Alles begann mit der Mesotherapie, die 1952 vom Arzt Michel Pistor entwickelt wurde. Dabei werden Medikamente durch Mikro-Injektionen in die Haut eingeschleust. Diese mit Schmerzen verbundene Therapie wird ausschliesslich von Ärzten durchgeführt. Die Mesotransduction ist hingegen eine nicht invasive, schmerzfreie Behandlung ohne Nadeln. Dank dem Meso-T8 ist es heute möglich, hochkonzentrierte Wirkstoffe durch den Stratum Corneum (Hornschicht der Epidermis) in die untere Hautschicht, die Dermis einzuschleusen, damit sie dort ihre regenerierende Wirkung entfalten können.
Alle Behandlungen mit dem Meso-T8 müssen nach präzisen Protokollen durchgeführt werden, damit die gewünschten Resultate optimiert werden können. Die Vorbereitungs-Phasen sind wichtig und müssen unbedingt befolgt werden, so wie sie im Protokoll-Buch festgehalten sind. Nur so ist eine optimale Wirksamkeit möglich.